
vlnr: Simone Pohl (AHK USA - Chicago), Jochen Homann (BMWi), Klaudia Martini (Kanzlei Nörr Stiefenhofer Lutz)
Richard L. Morningstar, Sonderbeauftragter von US-Präsident Barack Obama für Energiefragen in Europa und Asien, U.S. Department of State
vlnr: Botschafter Viktor Elbling (AA), Dr. Axel Nitschke (DIHK), Josef Eichhammer (Solar Millenium), Klaudia Martini (Kanzlei Nörr Stiefenhofer Lutz), Michael Eckhart (ACORE), Jochen Homann (BMWi), Richard L. Morningstar (U.S. Department of State)
vlnr: Stephanie Nsom (dena), Don Wichert (WECC), Bruce Greenwood (C.A.S.E.), Claudia Vogel (dena), Christina Wittek (BMWi)
vlnr: Michael Eckhart (ACORE), Jyl Safier, Conergy AG, Don Wichert (WECC), Bruce Greenwood (C.A.S.E.)
vlnr: Claudia Vogel (dena), Dr. Sven Schubert (Corvell LLP), Richard O’Neill (FERC), Jürgen Reers (Roland Berger), Dr. Stefan Schmitz (McDermott Will & Emery UK LLP),
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Dr. Norbert Röttgen
„Die Bedeutung von bilateralen Beziehungen und strategischen Allianzen ist größer denn je. Die Zweiten Deutsch-Amerikanischen Energietage verdeutlichen die Potentiale und die Vielschichtigkeit des transatlantischen Klima- und Energiedialogs und stellen dabei richtigerweise die beiden tragenden Säulen der künftigen Energie- und Klimapolitik in den Vordergrund: Energieeffizienz und erneuerbare Energien.“
„Es gibt noch viel zu tun. Die Stärkung der klima- und energiepolitischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA muss auf beiden Seiten des Atlantiks weiter mit voller Kraft vorangetrieben werden: hier währen der Deutsch-Amerikanischen Energietage und darüber hinaus – nicht zuletzt, um den internationalen Klimaverhandlungen neue Impulse zu verleihen.“
Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Dr. Peter Ammon
"Deutschland und die USA sind ideale Partner, um den erneuerbaren Energien zum Durchbruch zu verhelfen. Die Deutsch-amerikanischen Energietage bieten eine hervorragende Plattform für diese Zusammenarbeit."
Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland Philip D. Murphy
“I was delighted to participate in the Second Annual German American Energy Days Event in March and I look forward to participating in next year’s event. Issues relating to energy are some of the most complex on the international agenda. Close cooperation between our two countries in this field is extremely important as we work together to meet the challenges and opportunities of the future.”
Erfolgreiche Energietage: Deutsche Energiebranche blickt über den Atlantik
Deutsch-Amerikanische Energietage präsentierten am 22. und 23. März US-Märkte für Erneuerbare und Energieeffizienz
Deutsche Unternehmen haben auf dem lukrativen US-Markt für erneuerbare Energien und Energieeffizienz eine gute Ausgangsposition. Deshalb informierten die „2. Deutsch-Amerikanischen Energietage“ am 22. und 23. März in Berlin über aktuelle Trends und Fördermöglichkeiten auf dem US-Energiemarkt und die daraus entstehenden Chancen für deutsche Unternehmen. Veranstalter waren die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und die Deutsch-Amerikanischen Handelskammern (AHK USA).
Eröffnet wurde die Konferenz von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen sprach zu Beginn des Abendempfangs. Zu den Rednern gehörten unter anderem Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, Philip D. Murphy,
Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Dr. Peter Ammon, Sonderbeauftragter von U.S. Präsident Barack Obama für Energiefragen in Europa und Asien im U.S. Department of State, Richard L. Morningstar und Senior Policy & Communications Specialist im U.S. Department of Energy, Scott Gregory Minos. Insgesamt nahmen rund 500 Experten aus Politik und Wirtschaft aus Deutschland und den USA an der zweitägigen Konferenz teil, die somit auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg war.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) war Förderer der „2. Deutsch-Amerikanischen Energietage“. Premiumsponsor war die Solar Millennium AG. Unterstützt wurde die Konferenz zudem vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), vom Auswärtigen Amt mit der Transatlantischen Klimabrücke, vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und Germany Trade and Invest. Medienpartner war der Verlag Energie & Management. Die Konferenz wurde in Kooperation mit „atmosfair“ klimaneutral durchgeführt.